In Projekten führen Missverständnisse bei Fachbegriffen wie Prompt, CFG-Scale oder Inpainting oft zu unnötigen Korrekturschleifen. Aus unserer Praxis wissen wir: Wer die technische Fachsprache beherrscht, erzielt schneller präzise Ergebnisse bei den Grundlagen der KI-Bildgenerierung und spart Zeit durch Techniken für effektives Prompt-Engineering. Dieses Glossar erklärt die wichtigsten Parameter direkt mit Bezug zu Ihrem täglichen Arbeitsablauf.
Nach unserer Erfahrung scheitern Bildgenerierungen selten am Tool selbst, sondern an falsch eingestellten Werten in der Bedienoberfläche. Wenn Sie verschiedene führende Text-zu-Bild-Tools einsetzen, steuert beispielsweise der Sampler die mathematische Reduktion des Bildrauschens. Wer den Unterschied zwischen Euler a und DPM++ 2M Karras versteht, vermeidet Artefakte und sichert reproduzierbare Ergebnisse.
Ein weiterer zentraler Begriff ist die 'Negative Prompting'-Methode. Damit schließen Sie ungewünschte Stilelemente oder Bildfehler gezielt aus, anstatt den Haupt-Prompt zu überladen. Dies ist besonders wichtig, wenn Sie Grafiken für KI-Werkzeuge für Vektorgrafiken und Layouts vorbereiten, bei denen saubere Kanten erforderlich sind.
Lernen Sie Kernbegriffe wie Seed, Diffusion, Prompt und Model Checkpoint für das grundlegende Verständnis.
Variieren Sie Sampler, CFG-Scale und Denoising Strength gezielt an Testbildern, um die Auswirkungen zu sehen.
Nutzen Sie einheitliche Begriffe bei der Integration von KI in bestehende Design-Workflows.
Prüfen Sie Fachbegriffe zu Lizenzen und Datennutzung im Bereich Rechtliche Grundlagen und Urheberrecht.
In der Benutzeroberfläche gängiger Generatoren finden Sie die technischen Regler geordnet vor. Auf der linken Seite wählen Sie das Hauptmodell (Checkpoint) sowie zusätzliche Gewichtungen wie LoRA aus. Im zentralen Bereich geben Sie den Prompt und den Negative Prompt ein, während auf der rechten Seite die Feinabstimmung von Auflösung, Sampler und Steps erfolgt.
Ich empfehle, diese Parameter systematisch von oben nach unten einzustellen. So behalten Sie die Kontrolle über das Endergebnis und können Einstellungen auch in unterschiedliche Text-zu-Bild-Tools überführen.

Nutzen Sie dieses Fachbegriffe-Glossar als Referenz für Ihr Team. Wenn Sie Unterstützung bei der Optimierung Ihrer Prozesse benötigen, vertiefen Sie Ihre Kenntnisse durch die Integration von KI in bestehende Design-Workflows oder kontaktieren Sie uns direkt für eine individuelle Beratung.